Häufig verstopft?

Schätzungen gehen davon aus, dass allein in Deutschland
ca. 15 Millionen Erwachsene an chronischer Verstopfung leiden.


Die chronische Verstopfung ist die häufigste Funktionsstörung der menschlichen Gesundheit.
Frauen sind dabei etwa doppelt so oft betroffen wie Männer.


Eine chronische Verstopfung liegt vor, wenn der Patient länger als drei Monate über seltenen Stuhlgang (weniger als dreimal pro Woche) sowie eine gestörte Stuhlentleerung klagt.
Sie kann unter anderem als Begleitsymptom hormoneller oder nervlicher Störungen, in Zusammenhang mit einem Reizdarm-Syndrom, als Folge von Erkrankungen des Enddarms oder als Nebenwirkung von Medikamenten auftreten. In den meisten Fällen handelt es sich bei der chronischen Darmträgheit aber um eine sogenannte „habituelle Obstipation“, d. h. eine einfache Funktionsstörung des Darms ohne direkte organische Ursachen. Meist hat sich die chronische Verstopfung über einen längeren Zeitraum in das Leben der Betroffenen eingeschlichen. Sie wird oft einfach hingenommen. Dabei gibt es eine Vielzahl von „erleichternden“ Behandlungsmöglichkeiten.


Sollten Sie also häufig mit einer Verstopfung zu tun haben, so empfiehlt sich zunächst ein klärender Besuch bei Ihrem Hausarzt. Fragen Sie auch Ihren Apotheker nach den unterschiedlichen Behandlungsansätzen bei chronischer Darmträgheit. Er berät Sie gern. Einen ersten Überblick vermittelt Ihnen diese kleine Broschüre.

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Lecicarbon® E/K/S CO2-Laxans
Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei verschiedenen Ursachen der Stuhlverstopfung, z. B. bei schlackenarmer Kost oder mangelnder Bewegung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung erfordern. Zur Darmentleerung bei diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen im Enddarmbereich. Kann auch zusätzlich angewendet werden, wenn vorher andere Abführmittel erfolglos genommen wurden.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
athenstaedt, D-35088 Battenberg (Eder)